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Motorsport

Wir fahren selbst.

Seit mehr als zehn Jahren sind wir im Motorsport auf der Rundstrecke unterwegs – nicht als Zuschauer, sondern mit eigenem Fahrzeug. Was wir dort lernen, landet in der Arbeit an Kundenfahrzeugen.

Warum das für Sie einen Unterschied macht

Rundstrecke ist der ehrlichste Prüfstand, den es gibt. Was auf der Landstraße nie auffällt, zeigt sich dort nach drei Runden: zu hohe Öltemperaturen, ein Fahrwerk, das in der einen Richtung anders arbeitet als in der anderen, eine Software, die im Grenzbereich nicht mehr so arbeitet, wie sie soll.

Zehn Jahre lang die eigenen Fehler auf der Strecke zu bezahlen, ist eine teure Ausbildung – aber eine, die man nicht aus Prospekten bekommt. Genau die Erfahrung steckt in dem, was wir an Ihrem Fahrzeug machen.

Wir betreuen auch andere

Wir sind in der Lage, den Sport zu betreuen – Fahrzeug, Technik und Abstimmung rund um Ihren Einsatz. Was genau das für Ihr Vorhaben heißt, hängt von der Klasse ab, vom Fahrzeug und davon, was Sie selbst mitbringen.

Deshalb steht hier keine Pauschalliste, sondern eine Einladung zum Gespräch. Sagen Sie uns, was Sie fahren und wo Sie hinwollen.

Was wir dafür im Haus haben

Motorsport scheitert selten am Willen und oft an der Ausrüstung. Das hier steht bei uns.

Radlastwaagen

Wir wiegen die Radlasten aus und stellen sie ein. Ein Fahrzeug, bei dem die Lasten diagonal ungleich verteilt sind, fährt in Linkskurven anders als in Rechtskurven – und der Fahrer sucht den Fehler dann an Stellen, an denen keiner ist.

Erst das Auswiegen macht ein Fahrwerk symmetrisch. Alles, was man danach an Federn und Dämpfern einstellt, wirkt auf beiden Seiten gleich.

KW-Fahrwerke

Bei KW Suspension haben wir den Status, der für die Betreuung im Motorsport nötig ist. Damit kommen wir an das Material und an die Abstimmungsmöglichkeiten, die im Rennsport gebraucht werden – nicht nur an das, was im Katalog steht.

Prüfstand für Motor und Getriebe

Auf unserem Leistungsprüfstand lassen sich Motor und Getriebe gezielt testen – und einfahren.

Beides geht nur, weil der Prüfstand zwei Retarder hat: Damit halten wir eine festgelegte Drehzahl unter einer festgelegten Last, so lange wie nötig. Genau das braucht ein sauberes Einfahrprogramm.

Einfahren auf dem Prüfstand

Der Punkt, der im Rennsport am häufigsten unterschätzt wird.

Warum nicht auf der Straße

Ein frisch aufgebauter Motor will unter kontrollierter Last eingefahren werden, nicht im Verkehr zwischen Ampeln und Lastwechseln. Auf der Straße bestimmen Verkehr und Zufall die Lastpunkte – und ausgerechnet die ersten Betriebsstunden entscheiden darüber, wie sich die Laufflächen setzen.

So machen wir es

Wir fahren das Programm auf dem Prüfstand: definierte Drehzahlen, definierte Lasten, in der Reihenfolge und über die Dauer, die der Motor braucht. Dabei sehen wir die ganze Zeit mit, was am Motor passiert – und merken es sofort, wenn etwas nicht stimmt.

Im Anschluss lässt sich unmittelbar messen, was dabei herausgekommen ist.

Unser Einsatzfahrzeug

Ein BMW E36 mit umfangreichen Umbauten. Kein Ausstellungsstück – das Auto steht dort, wo wir auch die Erfahrung herholen, die später in Ihre Software fließt.

Was an einem Rennwochenende auffällt, landet am Montag in der Werkstatt: eine Temperatur, die zu weit hochgeht, ein Kennfeld, das im Grenzbereich nicht mehr passt, ein Bauteil, das mehr aushalten muss, als der Hersteller vorgesehen hat.

Genau das ist der Unterschied zwischen einem Betrieb, der Tuning verkauft, und einem, der es selbst fährt. Wir bezahlen unsere Erfahrungen zuerst am eigenen Auto – und geben sie danach weiter.

Wenn Sie selbst auf die Strecke wollen: Sagen Sie uns, was Sie fahren und wo Sie hinwollen.

Sie fahren selbst?

Ob Einsatzbetreuung, Fahrwerksabstimmung mit Radlasten oder ein Motor, der eingefahren werden soll – sagen Sie uns, worum es geht.